App-Funktionen.
„Die App macht aus einer einfachen Bitte um Hilfe, eine konkrete Einladung zum Mitmachen“
Interview mit Dietrich Neumann, Royal Rangers Lippe
Lesezeit: 5 Minuten – Veröffentlicht: 29. April 2026
Die Royal Rangers Lippe sind ein christlicher Pfadfinderstamm, der es sich mit viel Herzblut zur Aufgabe gemacht hat, Kinder in der Natur dem Schöpfer etwas näher zu bringen. Doch eine stetig wachsende Arbeit mit vielen engagierten, ehrenamtlichen Mitarbeitenden, Eltern und Kindern bringt auch große organisatorische Herausforderungen mit sich.
Im Interview mit Stammesleiter Dietrich Neumann sprechen wir darüber, wie eine eigene App von Donkey Mobile ihr bisheriges Kommunikationschaos gelöst hat, warum Eltern nun innerhalb von Minuten ganz praktisch mit anpacken und wie dieser Schritt die Gemeinschaft der Pfadfinder nachhaltig stärkt.
Dominik: Dietrich, bevor ihr mit eurer eigenen App gestartet seid: Was war die größte Herausforderung in eurer Kommunikation?
Dietrich: Unsere größte Herausforderung lag lange Zeit in der dezentralen und wenig gebündelten Kommunikation. Informationen wurden über unzählige Kanäle wie E-Mail, Messenger oder auf Zuruf weitergegeben. Dadurch kamen Nachrichten oft verspätet an und es wurde zunehmend schwieriger, den Überblick zu behalten und alle auf dem gleichen Stand zu halten.
Dominik:
Du hast von einem besonderen Moment erzählt, als ihr ganz konkret Hilfe, zum Beispiel Holz für eure Bauten, gebraucht habt. Wie lief das jetzt mit der neuen App ab?
Dietrich: Das war ein echtes Highlight. Früher hätten wir viele einzelne Anfragen stellen und auf Rückmeldungen warten müssen. Dieses Mal haben wir unser Anliegen einfach offen und transparent in die App gepostet. Fast sofort meldeten sich mehrere Eltern zurück! Über einen Papa entstand sogar ein Kontakt zur Stadtverwaltung in Detmold, wodurch wir Holz als Sponsoring bekamen. Daraus ist mittlerweile eine
eigene Gruppe für praktische Hilfe entstanden, in der wir einfach posten, was fehlt.
Dominik: Warum funktioniert diese Mobilisierung der „helfenden Hände“ über die App so viel besser als früher über
E-Mails oder klassische Messenger-Gruppen?
Dietrich: Das liegt vor allem an der
Klarheit und Sichtbarkeit. In E-Mails oder Chat-Gruppen gehen Anfragen schnell unter und es ist oft unklar, wer sich überhaupt angesprochen fühlt. In der App sind unsere Anfragen gezielt, übersichtlich und meist mit einem Bild versehen. Dadurch sehen die Eltern sofort, wo konkret Hilfe gebraucht wird. Die App macht aus einer allgemeinen Bitte eine
konkrete Einladung zum Mitmachen.
Dominik:
Das bedeutet auch einen Unterschied in der Vereinskultur im Vergleich zu WhatsApp & Co., oder?
Dietrich:
Absolut. Wir müssen nicht mehr ständig Leute hinzufügen oder parallel Kanäle bespielen, bei denen Einzelne übersehen werden. Heute funktioniert es nach dem Pull-Prinzip: Wir stellen die Infos bereit – und jeder kann selbst Teil der Plattform sein. Das spart Zeit, sorgt dafür, dass wir niemanden mehr vergessen, und lässt eine offene Gemeinschaft wachsen
Dominik: Wie haben die Eltern und das Team auf die Einführung reagiert? Gab es Hürden?
Dietrich: Die Einführung wurde extrem positiv aufgenommen und war für die meisten erstaunlich unkompliziert.
Eine klare Optik und einfache Bedienung senken gerade im Ehrenamt die Hürde enorm. Besonders schön war zu sehen, dass sich auch Eltern, die sonst eher zurückhaltend sind, plötzlich viel einfacher einbringen konnten.
Dominik:
Welche Funktionen entlasten dich als Stammesleiter im Alltag am spürbarsten?
Dietrich:
Für mich sind die Info-Channels unverzichtbar geworden. Ich kann Infos von unterwegs in die passenden Kanäle posten und muss nicht mehr abends am Computer E-Mails tippen. Ein weiteres großes Plus ist die Kalenderfunktion: Früher lief alles zentral über die Stammleitung, heute tragen die jeweiligen Verantwortlichen ihre Termine in ihren Bereichen selbst ein. Diese sinnvolle Verteilung der Verantwortung entlastet spürbar.
Dominik:
Wie hast du den Support und die Zusammenarbeit mit dem Donkey Mobile-Team erlebt?
Dietrich: Sehr positiv! Das Team war jederzeit erreichbar – oft auch noch nach Feierabend, was für uns im Ehrenamt eine riesige Hilfe war. Und es ist einfach genial, wenn jemand nicht nur den technischen Support liefert, sondern auch versteht und mitträgt, warum wir diesen Dienst an den Kids überhaupt machen
Dominik:
Was würdest du anderen Organisationen oder Kirchen raten, die noch zögern, diesen Schritt zu gehen?
Deitrich:
Ich kann das Zögern gut verstehen, da so eine Investition im spendenbasierten Umfeld sehr gut überlegt sein muss. Wir haben den Schritt bewusst gewagt und erlebt, dass Gott uns versorgt hat – oft anders als gedacht, aber genau passend. Deshalb mein Rat: Geht mutig voran! Am Ende investieren wir nicht in eine App, Infrastruktur oder Zelte, sondern immer in Menschen, Beziehungen und das Reich Gottes.
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