Neu in der Kirchen App: Donkey Chat!
Die Kirche mitgestalten ist unsere Motivation. Und die Kirche ist eine Gemeinschaft von Menschen. Für uns ist es
selbstverständlich, dass wir ihnen die Möglichkeit geben müssen, im digitalen Zuhause ihrer Gemeinde miteinander zu kommunizieren.
Während die Tech-Welt in KI-Gespräche mit Bots investiert, investieren wir in echte Begegnungen.
In gegenseitige Hilfe. In Mitgefühl, Einfühlungsvermögen und einfach mal nachzufragen, wie es dem anderen geht.
Die Kirche wächst nicht nur bei organisierten Anlässen, sondern gerade im Alltag.
- Jemanden ermutigen: „Ich habe heute Galater 6,9 gelesen und musste an dich denken: ‚Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun.‘ Halte durch!“
- Einen schönen Moment teilen: „Die Kinder singen die ganze Woche noch das Lied, das sie im Kindergottesdienst gelernt haben, schön, oder?“
- Etwas Praktisches absprechen: „Möchtest du am Sonntag das neue Buch für unseren Kreis mitbringen?“
- Oder einfach aus Interesse am anderen ein bisschen plaudern: „Wie ist dein erster Arbeitstag in deinem neuen Job gelaufen?“
- Eine kurze Nachricht, um zu zeigen, dass man mitfühlt: „Ich habe dich am Sonntag vermisst, wie geht es dir?“
Diese Art der Kommunikation ist charakteristisch für eine starke Gemeinschaft. Und sie verdient einen Platz in der Kirchen-App. Wir listen die wichtigsten Vorteile auf:

Ein Ort für den direkten Kontakt
Die Messangerlandschaft ist zersplittert. Nachrichten werden über Teams, E-Mail, WhatsApp oder auch Signal verschickt. Bis man herausgefunden hat, worauf man noch antworten muss, sind schnell ein paar Minuten vergangen. Mit der Chat-Funktion gehört das der Vergangenheit an: Man pflegt den persönlichen Kontakt an derselben Stelle wie den Rest der kirchlichen Kommunikation. Etwas abklären, nachfragen oder jemanden ermutigen: Das erledigst du direkt in der App, ohne zwischen verschiedenen Kanälen hin- und herwechseln zu müssen. Weniger suchen, schneller reagieren, einfacher Kontakt.
Erreichbar – auch ohne Telefonnummer
Gemeindemitglieder können miteinander in Kontakt treten, ohne Telefonnummern oder E-Mail-Adressen auszutauschen. Jeder in der Gemeinde ist erreichbar – auch ohne die Handynummer des anderen zu kennen.

Vertraute Umgebung
Gemeindemitglieder müssen keine neue App herunterladen. Sie nutzen die App bereits und finden dort nun auch die Chat-Funktion. Gespräche, die wichtig sind, in einem sicheren Umfeld. Die Kirchen-App ist eine geschlossene und sichere Umgebung, ebenso wie die Chat-Funktion.
Immer mehr Kirchen entscheiden sich bewusst dafür, vertrauliche Kommunikation innerhalb ihrer eigenen Gemeinschaft zu halten. Nicht auf einer Plattform wie beispielsweise WhatsApp von Meta, die kostenlos ist, weil Ihre Daten das Geschäftsmodell darstellen, sondern an einem Ort, an dem die Kirche selbst bestimmt, was mit den Daten geschieht. Wir schließen mit jeder Kirche einen Auftragsverarbeitungsvertrag ab und verwenden Daten ausschließlich für den Betrieb der App. So bleiben Gespräche dort, wo sie hingehören: innerhalb der Gemeinde.
Benutzerfreundliches Design
Die App ist übersichtlich und benutzerfreundlich – wir nennen das intuitiv. Das gilt auch für den Chat. Was du erwartest, ist genau das, was passiert. Über das Nachrichten-Symbol auf der Startseite gelangst du direkt zu den Unterhaltungen. Du kannst auch über die Gemeindeliste nach jemandem suchen, auf das Profil klicken und dort eine Unterhaltung beginnen. Da alle Unterhaltungen in einer Liste zusammengefasst sind, behältst du stets den Überblick.

Anregende Gespräche
Neben Textnachrichten kannst du über den Chat auch Fotos, Videos und Dateien teilen. Das ist praktisch, wenn du den Dienstplan an das neue Teammitglied weiterleiten möchtest.

Individuell gestaltet, wie gewohnt
Genau wie die Zeitleiste, das Profil und die Benachrichtigungen kannst du als Nutzer auch den Chat nach deinen eigenen Vorlieben anpassen. Dazu gehören beispielsweise: Chat-Anfragen aktivieren oder deaktivieren, Push-Benachrichtigungen erhalten sowie Chats stummschalten oder löschen. Du entscheidest!

Sicher in der Kirche sein
Nirgendwo ist eine digital sichere Umgebung so wichtig wie innerhalb einer Kirche. Dessen sind wir uns sehr bewusst. Wir haben über ein Jahr lang an dem Chat gearbeitet und uns in dieser Zeit nicht nur mit der Entwicklung beschäftigt, sondern auch intensiv mit der Frage auseinandergesetzt: Wie gehen wir dabei verantwortungsbewusst vor?
Das Ergebnis: Die Unterhaltungen sind privat; kein Superuser, Seelsorger oder Mitarbeiter von Donkey Mobile kann diese Unterhaltungen mitlesen. Nutzer können sich dafür entscheiden, Benachrichtigungsanfragen zu aktivieren, sodass sie selbst bestimmen, wer sie erreichen kann. Außerdem kannst du Unterhaltungen blockieren und melden. Bei einer Meldung wird der Meldende ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Inhalt dieses Gesprächs an den Seelsorger-Administrator weitergeleitet wird (eine Rolle, die ihr als Kirche einer Vertrauensperson, einem Pfarrer oder einem Ältesten zuweist).
Betrachte es wie einen Feuerlöscher: Man hofft, ihn nie zu brauchen, aber wenn es soweit ist, ist man froh, dass er da ist.
Die gesamte Chat-Funktionalität wurde von Bureau Veritas Cyber Security geprüft.
Mehr über unseren Sicherheitsansatz erfährst du in den FAQ.
Häufig gestellte Fragen
Warum in der Kirchen-App chatten, wenn wir doch schon WhatsApp haben?
Wir glauben, dass eine Community-App erst dann wirklich eine Community-App ist, wenn man damit auch untereinander kommunizieren kann. Das sollte nicht von einem anderen Anbieter abhängig sein. Deshalb haben wir einen Chat integriert.
Darüber hinaus gibt es verschiedene praktische Gründe, warum wir den Chat als Alternative zum WhatsApp-Button in die App integriert haben.
Unabhängig von Big Tech. WhatsApp gehört zu Meta, einem Unternehmen, das mit personenbezogenen Daten und Werbung Geld verdient. Wir schließen mit jeder Kirche einen Auftragsverarbeitungsvertrag ab und dürfen Daten ausschließlich für den Betrieb der App nutzen. Seelsorgerische Gespräche gehören nicht in eine Werbefalle.
Das Gespräch bleibt in der Gemeinde. Mit dem WhatsApp-Button verließ man die Kirchen-App, um anderswo ein Gespräch zu führen. Jetzt bleibt der Kontext erhalten: Man befindet sich in der App seiner Gemeinde und bleibt in der App seiner Gemeinde.
Datenschutz ohne Barrieren. Gemeindemitglieder können nun miteinander in Kontakt treten, ohne Telefonnummern oder E-Mail-Adressen weitergeben zu müssen. Früher war ein Gemeindemitglied, das keine Handynummer hinzugefügt hatte, über WhatsApp schlichtweg nicht erreichbar. Mit dem Chat ist jeder innerhalb der Gemeinde erreichbar.
Eine Antwort auf eine wachsende Nachfrage. Eine zunehmende Anzahl von Nutzern hat uns gebeten, den WhatsApp-Button zu entfernen oder zu ersetzen (zum Beispiel durch Signal). Der Chat ist unsere Antwort.
Wie füge ich einen Seelsorger hinzu?
Melde dich als Superuser bei Donkey Stable an. Gehe zu „Einstellungen“ --> „Administratorrollen“. Scrolle nach unten und füge hier einen „Pastoraladministrator“ hinzu.
Warum kann ein Seelsorger ein Gespräch einsehen?
Unsere Chat-Funktion wurde mit größtmöglicher Sorgfalt entwickelt, um gerade im kirchlichen Kontext zu funktionieren. Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, was wir wollen und was nicht, und dabei sowohl die Standardnutzung als auch die Ausnahmefälle berücksichtigt.
Grundsätzlich wird der Chat von zwei Personen innerhalb einer kirchlichen Gemeinde genutzt. Das hat viele praktische Vorteile, aber gerade in der Kirche wollen wir uns auch der Risiken bewusst sein. Deshalb bieten wir den Chat nicht ohne Sicherheitsmaßnahmen an.
Jeder Teilnehmer an einem Gespräch hat die Möglichkeit, das Gespräch zu melden. Bei einer Meldung wird der Meldende ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Inhalt an den Seelsorger weitergeleitet wird. Nur der Seelsorger kann das Gespräch anschließend einsehen.
Dies ist keine versteckte Funktion, sondern eine bewusste Designentscheidung. Was man in der Kirche teilt, muss der Prüfung durch eine Vertrauensperson standhalten können.
Wir erwarten und hoffen, dass diese Funktion nur selten genutzt wird. Betrachte den Seelsorger-Administrator wie einen Feuerlöscher: Er ist nicht für den täglichen Gebrauch gedacht, aber wenn es nötig ist, bist du froh, dass er da ist.
Wie werden Nachrichten technisch gesichert?
Die gesamte Chat-Funktionalität wurde von Bureau Veritas Cyber Security geprüft. Nachrichten werden verschlüsselt versendet (HTTPS/TLS) und verschlüsselt gespeichert (AES-256). Die Infrastruktur läuft auf sicheren Servern mit strenger Netzwerkzugangskontrolle. Der Zugriff wird bei jeder Aktion auf der Grundlage von Berechtigungen überprüft. Der Prüfbericht kann von Administratoren auf Anfrage eingesehen werden.
Darüber hinaus haben wir uns bewusst für ein Sicherheitsmodell entschieden, das nicht nur Technik, sondern auch Menschen Schutz bietet. Das bedeutet, dass bei einer Meldung der Seelsorger das Gespräch beurteilen kann. Eine End-to-End-Verschlüsselung würde dies unmöglich machen und damit genau die Sicherheitsmaßnahme beseitigen, die den Chat in einem kirchlichen Kontext verantwortbar macht.
Wird die Chat-Funktion auch im Web verfügbar sein?
Auf jeden Fall! Derzeit geben wir noch den letzten Schliff, um die Funktion auch im Web zu veröffentlichen. Wir bitten noch um etwas Geduld.
Kann ich als Administrator festlegen, dass der Chat in unserer App nicht genutzt wird?
Nein, der Chat ist Teil der Grundfunktionalität der App und kann nicht deaktiviert werden. Genauso wie Gemeindemitglieder die Profile der anderen ansehen und auf Beiträge in der Timeline reagieren können, können sie sich auch persönlich miteinander in Verbindung setzen. Wir betrachten dies als einen wesentlichen Bestandteil einer Community-App.
Übrigens war es bereits möglich, über die App Kontakt zu Gemeindemitgliedern aufzunehmen, und zwar über den WhatsApp-Button und den E-Mail-Button. Der Chat ist daher ein logischer und sicherer nächster Schritt. Die Unterhaltung bleibt innerhalb der App, die Sicherheitsmaßnahmen gelten, und Gemeindemitglieder können miteinander in Kontakt treten, ohne Telefonnummern oder E-Mail-Adressen weitergeben zu müssen.
Jedes Gemeindemitglied behält jedoch die Kontrolle: Ein neues Gespräch kann immer mit einer Nachrichtenanfrage beginnen, die angenommen oder abgelehnt werden kann. Dies ist eine der Chat-Einstellungen. Niemand ist zum Chatten verpflichtet.
Wie kann ich ein Gespräch beginnen?
Klicke oben rechts in der App auf das Chat-Symbol. Klicke anschließend auf das Symbol für eine neue Unterhaltung, das sich neben der Überschrift „Unterhaltungen“ befindet. Suche hier das Gemeindemitglied, dem du eine Nachricht senden möchtest. Klicke darauf und schon kannst du chatten!
Sind meine Gespräche vertraulich?
Ja. Nur du und die Person, mit der du die Unterhaltung führst, können die Nachrichten lesen. Niemand sonst – weder ein Administrator noch ein Mitarbeiter von Donkey Mobile – kann die Unterhaltung einsehen. Erst wenn du selbst eine Unterhaltung meldest und dafür ausdrücklich deine Zustimmung erteilst, kann ein Seelsorger die Unterhaltung einsehen.
Wie richte ich Benachrichtigungsanfragen ein?
Klicke oben rechts in der App auf das Chat-Symbol und anschließend oben rechts auf die drei Punkte. Klicke nun auf „Chat-Einstellungen“. Hier kannst du auf den Schieberegler für „Chat-Anfragen“ klicken. Ist dieser grün, sind die Chat-Anfragen aktiviert. Ist er grau, sind sie deaktiviert.
Wenn Gesprächsanfragen aktiviert sind, bedeutet das, dass du Nachrichten, die dir andere Personen senden, nicht direkt in deiner Gesprächsliste siehst, sondern in einem separaten Reiter: „Gesprächsanfragen“. Hier kannst du wählen, ob du sie annehmen oder blockieren möchtest.
Wie verwalte ich meine Benachrichtigungen?
Klicke oben rechts in der App auf das Chat-Symbol und anschließend oben rechts auf die drei Punkte. Klicke nun auf „Chat-Einstellungen“. Klicke auf „Benachrichtigungen“. Hier befindet sich ein Schieberegler für „Chats“. Ist dieser aktiviert, erhältst du Benachrichtigungen zu allen Chats, die nicht einzeln stummgeschaltet sind. Ist er deaktiviert? Dann erhältst du keine Push-Benachrichtigungen zu Chats.
Wenn du eine bestimmte Unterhaltung hast, für die du keine Benachrichtigungen erhalten möchtest, kannst du durch einen langen Druck (halte deinen Finger etwas länger darauf) ein Menü aufrufen, in dem du „Benachrichtigungen stummschalten“ auswählen kannst. Wenn du dies tust, erscheint ein durchgestrichenes Glöckchen in der Leiste der Unterhaltung.
Du kannst auch den bekannten Weg nutzen: das Benachrichtigungscenter (das Glöckchen oben rechts); klicke auf das Zahnrad oben rechts für die Einstellungen. Hier findest du denselben Schieberegler wie oben beschrieben.
Wie blockiere oder melde ich eine Anfrage, und worin besteht der Unterschied?
Klicke in dem entsprechenden Chat oben rechts auf die drei Punkte und wähle dort die Option „Chat blockieren“ oder „Chat melden“.
Das Blockieren einer Unterhaltung hat zur Folge, dass die andere Person dir keine Nachrichten mehr senden kann, bis du die Unterhaltung wieder entsperrst (auf die gleiche Weise wie beim Blockieren). Du kannst frühere Unterhaltungen weiterhin lesen. Auch Beiträge, Kommentare und das Profil der Person, deren Unterhaltung du blockiert hast, bleiben sichtbar.
Das Melden eines Gesprächs hat zur Folge, dass das Gespräch einem Seelsorger gemeldet wird. Diese Person und der Superuser können das Gespräch einsehen und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergreifen. Du kannst das Gespräch weiterhin lesen.
Wilt u weten welke functionaliteiten een kerk app van Donkey Mobile uw gemeente biedt?
Iedere eerste maandag van de maand geven wij een digitale demonstratie. Ook is er voor deelnemers alle gelegenheid om vragen te stellen.



